Nature-Clock – die fraktale ZeitNature-Clock – Fraktal Time

Die Idee der Nature Clock entwickelte sich Ende  2007, als ein Verständnis dafür aufkam, dass jeder Mensch mit einer eigenen inneren Zeit sich auf der Erde bewegt. Mit der Geburt durchläuft der junge Mensch ein Feld von Schwingungsrhythmen, die im länger werden. Die Wiederholung dieser Schwingungsrhythmen folgt aus der Grundschwingung der Materie, welche von der superstabilen Eigenschwingung des Protons sozusagen vorgegeben wird. Mit jeder Lebenssekunde erfährt das junge Wesen immer mehr Eigenschwingungsprozesse. Was dabei wahrgenommen wird, ist eine Veränderung der Dichte von Ereignissen, was folgende Grafik zeigt. Die Verdichtungen der Zeit treten in regelmäßig logarithmischen Abständen auf. Dabei wächst die Amplitude dieser Eigenfrequenzen mit zunehmendem Alter logarithmisch an. Dies zeigt folgende Grafik. Die meisten Menschen erreichen als einen intensiven Verdichtungspunkt von Eigenschwingungen das Alter von 37 Jahren. Bitte einmal erinnern, was sich in diesem Alter so im eigenen Leben alles so abspielte: Jede der Verdichtungen ist fraktal aufgebaut und enthält in sich wiederum Verdichtungen der Zeit und entsprechend auch Entspannungen der Zeit. Diese fraktale Struktur ergibt sich aus der superstabilen Eigenschwingung des Protons, welche mit ihrer Ober- und Unterschwingung diese fraktale Schwingungsstruktur bewirkt. Aufbauend Die Idee der Nature Clock entwickelte sich Ende  2007, als ein Verständnis dafür aufkam, dass jeder Mensch mit einer eigenen inneren Zeit sich auf der Erde bewegt. Mit der Geburt durchläuft der junge Mensch ein Feld von Schwingungsrhythmen, die im länger werden. Die Wiederholung dieser Schwingungsrhythmen folgt aus der Grundschwingung der Materie, welche von der superstabilen Eigenschwingung des Protons sozusagen vorgegeben wird. Mit jeder Lebenssekunde erfährt das junge Wesen immer mehr Eigenschwingungsprozesse. Was dabei wahrgenommen wird, ist eine Veränderung der Dichte von Ereignissen, was folgende Grafik zeigt. Die Verdichtungen der Zeit treten in regelmäßig logarithmischen Abständen auf. Dabei wächst die Amplitude dieser Eigenfrequenzen mit zunehmendem Alter logarithmisch an. Dies zeigt folgende Grafik. Die meisten Menschen erreichen als einen intensiven Verdichtungspunkt von Eigenschwingungen das Alter von 37 Jahren. Bitte einmal erinnern, was sich in diesem Alter so im eigenen Leben alles so abspielte: Jede der Verdichtungen ist fraktal aufgebaut und enthält in sich wiederum Verdichtungen der Zeit und entsprechend auch Entspannungen der Zeit. Diese fraktale Struktur ergibt sich aus der superstabilen Eigenschwingung des Protons, welche mit ihrer Ober- und Unterschwingung diese fraktale Schwingungsstruktur bewirkt. Aufbauend auf dieser Erkenntnis, die H. Müller im Grunde geprägt hat, haben wir zunächst einen auf Protonen-Resonanzen basierenden Kalender programmiert, der ausgehend vom Geburtsdatum eines Menschen seine tägliche innere Zeitentspannung und -Verdichtung darstellt. (hier zu finden). Da dieses Muster der Entspannung und Verdichtung fraktal ist, kann man es für sehr kleine Zeitabschnitte genauso darstellen, wie für sehr große Zeitabschnitte – eben logarithmisch skaleninvariant.

Das Design der Nature Clock

Nun galt es für eine Uhr – die Nature Clock – ein geeignetes Design zu finden, auf welchem man Uhrzeit und gleichzeitig die Verdichtung und Entspannung möglichst sekundengenau ablesen kann. Eine erste Verison sah so aus: Über den Fundamentalen Eigenresonanz-Fraktal wird mittels 6 Zeigern die Zeitdifferenz zum Geburtsdatum, bzw. dem Projektstart angezeigt. Dabei zeigt der Erste Pfeil den Wert des Kettenbruchs auf der Ebene N1 an, der zweite Pfeil auf der Ebene N2 und der sechste Pfeil auf der Ebene N6. Diese Art der Darstellung verdeutlichte die Dichteänderung der Zeit anhand des Fraktals schon recht anschaulich – jedoch wollte man größere Zeitabstände, die Veränderungen auf der Ereignisebene N7 und feiner darstellen, so war diese Darstellung diesbezüglich nicht zufriedenstellend. Die Vielzahl der Pfeile war auch für den ungeübten Betrachter eher unübersichtlich.auf dieser Erkenntnis, die H. Müller im Grunde geprägt hat, haben wir zunächst einen auf Protonen-Resonanzen basierenden Kalender programmiert, der ausgehend vom Geburtsdatum eines Menschen seine tägliche innere Zeitentspannung und -Verdichtung darstellt. (hier zu finden). Da dieses Muster der Entspannung und Verdichtung fraktal ist, kann man es für sehr kleine Zeitabschnitte genauso darstellen, wie für sehr große Zeitabschnitte – eben logarithmisch skaleninvariant.

Das Design der Nature Clock

Nun galt es für eine Uhr – die Nature Clock – ein geeignetes Design zu finden, auf welchem man Uhrzeit und gleichzeitig die Verdichtung und Entspannung möglichst sekundengenau ablesen kann. Eine erste Verison sah so aus: Über den Fundamentalen Eigenresonanz-Fraktal wird mittels 6 Zeigern die Zeitdifferenz zum Geburtsdatum, bzw. dem Projektstart angezeigt. Dabei zeigt der Erste Pfeil den Wert des Kettenbruchs auf der Ebene N1 an, der zweite Pfeil auf der Ebene N2 und der sechste Pfeil auf der Ebene N6. Diese Art der Darstellung verdeutlichte die Dichteänderung der Zeit anhand des Fraktals schon recht anschaulich – jedoch wollte man größere Zeitabstände, die Veränderungen auf der Ereignisebene N7 und feiner darstellen, so war diese Darstellung diesbezüglich nicht zufriedenstellend. Die Vielzahl der Pfeile war auch für den ungeübten Betrachter eher unübersichtlich.


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