Versorgungsspannungen von Mikroprozessoren

Eine detaillierte Recherche über die Versorgungs-Spannungen (Core-Spannung) von über 1000 Mikroprozessormodellen zeigt, daß die Spannungswerte zu signifikanten Bereichen im fundamentalen Fraktal tendieren. Die Versorgungsspannungen richten sich im Sinne von Energieeffizienz, Flexibilität und Zuverlässigkeit auf natürliche Eigenresonanzen des Protons aus. Kennt man diese Werte, so können Spannungsversorgungen gezielt auf diese natürlichen Werte ausgerichtet werden, um eine höhere Energieeffizienz, Stabilität oder Flexibilität zu erreichen.

Die Protoneneigenresonanzen der elektrischen Spannung in einem Bereich von 1,2V bis 170V zeigt folgende Abbildung. Knotenpunkte liegen bei 3.2V, 14.3V und 64V.


Bildet man eine Häufigkeitsverteilung der Core-Spannung von Mikroprozessoren über dem Fundamentalen Fraktal der elektrischen Spannung ab, so stellt sich dies folgendermaßen dar:

Deutlich zu erkennen sind die Häufungsmaxima in den großen Resonanzlücken bei U=5V und U=2V; Wertebereiche die nur sehr gering durch natürliche Eigenresonanzen beeinflusst werden, damit gut regelbar sind – aber auch nicht unterstützt werden!

Auch bemerkenswert ist, daß moderne Mikroprozessoren mit Corespannungen arbeiten, die im Grünen Bereich des fundamentalen Fraktals liegen. Es ist Flexibilität gefragt. Ein Häufungsmaximum liegt dabei bei Uc=1,4V und damit sehr nahe am Knotenpunkt [-21;3]. Ein weiteres Häufungsmaximum liegt bei Uc=1,5V. Dieser Wert liegt nahezu im Interferenzknotenpunkt. Das dritte Häufungsmaximum bei Uc=1,6V liegt sehr nahe am Knotenpunkt [-19,5;-3].

Betrachtet man im weiteren die entsprechenden Aufnahmeleistungen der Prozessoren, so fällt auf, das die Wahl geeigneter Core-Spannungen mit einer deutlich geringeren Leistungsaufnahme der Prozessoren korrelieren. 


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